Die Resonanz auf meine erste Ausstellung „Weihnachten – das Fest der Hoffnung“ in der historischen Abtei Wunstorf 2025 hat mich tief berührt und ermutigt, auch in diesem Jahr wieder eine Weihnachtsausstellung auszurichten.

Viele Besucherinnen und Besucher fühlten sich von meinen Bildern auf ganz persönliche Weise angesprochen. Sie erzählten mir ihre eigenen Geschichten, teilten Erinnerungen und Gefühle, und manche waren so bewegt, dass ihnen die Tränen kamen. Es war für mich etwas ganz Besonderes zu erleben, welche unterschiedlichen Emotionen meine Werke auslösen konnten.

Immer wieder hörte ich, dass von den Bildern eine besondere Leuchtkraft ausgehe und die dargestellten Personen durch ihre Ausdrucksstärke und den beinahe dreidimensionalen Effekt lebendig wirkten. Doch noch mehr als diese Rückmeldungen haben mich die Begegnungen mit den Menschen berührt.

Zu sehen, wie Kunst Gespräche entstehen lässt, Menschen miteinander verbindet und ihnen Raum für Erinnerungen, Hoffnung und persönliche Gedanken schenkt, war für mich ein kostbares Geschenk. Oft kamen Menschen, die sich vorher nicht kannten, miteinander ins Gespräch und teilten ihre Geschichten. In diesen Momenten wurde für mich spürbar, welche Kraft Kunst haben kann.

Diese Erfahrungen ermutigen mich, meinen Weg weiterzugehen und Bilder zu schaffen, die Herz und Seele berühren, Hoffnung schenken und zum Innehalten einladen. Denn für mich ist Kunst weit mehr als das Betrachten eines Bildes – sie ist eine Einladung, miteinander in Verbindung zu treten und die Welt für einen für einen Augenblick mit anderen Augen zu sehen. Für einen Moment den Alltag zu vergessen.